Alle meine Schuhe

High Heels

Christiane, am 27. Februar 2008 um 11:41

Bei High Heels handelt es sich um Damenschuhe mit einer sagenhaften Höhe von mindestens 10 cm Absatz, der zumeist noch ziemlich dünn ausfällt (Tut er dies, spricht man auch von Stiletto.).

Farbe, Schnitt und Gestaltung der Schuhe sind ansonsten überaus variabel.

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Diese Stöckelschuhe mögen bitte unbedingt nur Damen tragen, die sich damit einigermaßen grazil bewegen können, ohne sich der Lächerlichkeit durch Umknicken preisgeben zu müssen.

Nur so ist gewährleistet, dass sie damit auch den beabsichtigten Eindruck bei den Herren hinterlassen.

Selbigen erzeugt übrigens die geänderte Körperhaltung, die das Tragen dieser Art Schuhe bewirkt: Gesäß raus, Brust vor!

Wer im Gang noch etwas unsicher ist, sollte zu Hause heimlich üben oder sich in die Hände von Bruce begeben.

Übrigens geht es natürlich auch noch höher als 10 cm:

Ab 14 cm Absatzhöhe befinden wir uns in den Gefilden der Fetish-Heels oder Skyscraper

Foto: © manwalk / PIXELIO

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Gummistiefel

Christiane, am 27. Februar 2008 um 10:41

Gummistiefel sind Frau Flodders liebstes Accessoire, schick und zweckmäßig zugleich, weil sie nicht nur Wasser, sondern auch allen anderen Unrat, durch den man so watet, von den Füßen abhalten.

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Früher trug man Gummistiefel eher gedeckt in dunkelgrün bis schwarz, heute findet man den Regenschutz nicht nur für Kinder in modisch bunten Farben, wohl einfach, um miesem Wetter damit zu trotzen.

Foto: © Astrid Kamnik / PIXELIO

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Ballerinas

Christiane, am 27. Februar 2008 um 10:28

Ballerinas sind eher eine bequeme, dekorative Fußbekleidung, als für längere Fußwege vorgesehen:

ballerina.jpg

In der Regel sind sie zierlich, flach, geschlossen, ein wenig ausgeschnitten, maximal neuerding mit einem winzigen Absatz versehen, und hauptsächlich im Sommer tragbar.

Sie treten in allen erdenklichen Farben auf und sind gerne auch hübsch verziert.

Der Name entstand ganz offensichtlich in Anlehnung an die von gleichnamigen Damen getragenen Ballett-Schuhe.

Foto: © Paul-Georg Meister / PIXELIO

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Birkis

Christiane, am 27. Februar 2008 um 10:26

Birkenstöcke sind Kultobjekte, die muss man nicht erklären.

Birki-Tragen ist eine Art Lebenseinstellung.

Imitate gehen gar nicht, und was ein eingefleischter Birki-Fan ist, der trägt die Kork-Latschen - egal, ob offen oder geschlossen - zu jeder Jahres-, Tages- und Nachtzeit ebenso wie zu jeder Gelegenheit und Ungelegenheit.

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Zugegeben, in letzter Zeit haben sich einige Designer viel Mühe gegeben, Birkis modisch so herzurichten, dass sie als solche nicht mehr auf den ersten Blick deutlich zu identifizieren sind.

Ob das denn aber im Sinne der Birki-Freaks ist?

Foto: © Kunstart.net / PIXELIO

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Boots

Christiane, am 27. Februar 2008 um 10:23

Boots heißt nun wörtlich aus dem Englischen übersetzt nichts anderes als Stiefel.

Damit sind tatsächlich alle Arten von Stiefeln gemeint.

Übrigens allein die Schafthöhe entscheidet darüber, ob es sich tatsächlich um einen Stiefel oder aber einen Schuh handelt. Alles, was mindestens über den Knöchel reicht, darf sich Stiefel nennen.

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Natürlich ist Stiefel nicht gleich Stiefel, auch hier lässt sich differenzieren, je nach Optik, Schafthöhe, Einsatzbereich und weiß der Geier, was noch alles:

Es gibt Ankle boots, Bergstiefel, Bikerboots, Cowboystiefel, Gummistiefel, Moonboots, Overknees, Reitstiefel, Schnürstiefel, Springerstiefel, Stiefeletten, Ugly Boots, Wanderstiefel, Westernboots, Nikolausstiefel…

Foto: © Kai-Jens Schröder / PIXELIO

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Clogs

Christiane, am 27. Februar 2008 um 10:21

Clogs sind hinten offene und vorn geschlossene Schuhe, praktisch für Faule, die sich beim Schuheanziehen nicht bücken möchten.

Besonders gern getragen sind Clogs mit Holzsohle, die das Eintreffen ihres Trägers bereits von weitem unüberhörbar ankündigen.

Manche Clogs sind mit Fersenriemen ausgestattet, damit diese Schuhe nicht versehentlich vom Fuß fallen.

Die Extremvariante der Clogs gibt es in den Niederlanden: Sie bestehen komplett aus Holz, was zwar nicht unbedingt den Eindruck eines schlanken Fußes vermittelt und auch nicht direkt bequem erscheint, aber dafür sind sie schön auffällig.

clogs.jpg

Foto: © Windrose / PIXELIO

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Westernstiefel

Christiane, am 27. Februar 2008 um 9:35

Westernstiefel haben ihren Ursprung bei den Cowboys, darum nennt man sie auch Cowboystiefel.

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Cowboystiefel

Christiane, am 27. Februar 2008 um 9:31

Mindestens so kultig anzusiedeln wie Birkis sind die Cowboystiefel bzw. Westernstiefel.cowboystiefel.jpg

Echt müssen sie sein und monatelang - unter Zuhilfenahme der verschiedensten fragwürdigen Maßnahmen - eingetragen, bis sie optimal dem Fuß angepasst sind. Leichter an- und ausziehen lassen sie sich dadurch natürlich - auch mit Knecht - trotzdem nicht. Ist auch nicht nötig: Was ein wirklicher Cowboystiefel-Freak ist, der zieht sie sowieso niemals aus.

Cowboystiefel sind erst richtig gut, wenn sie alle möglichen Torturen in bester Clint-Eastwood-Marnier überstanden haben und von deren Spuren deutlich gekennzeichnet sind.

Foto: © Siegfried Fries / PIXELIO

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Crocs

Christiane, am 27. Februar 2008 um 9:20

crocs-rot-web.jpgCrocs, soviel ist sicher, waren bereits der Sommer-Renner 2007.

Und zweifellos ist das für 2008 noch steigerungsfähig.

Ziemlich eigenwillig in der Form und äußerst farbenfroh präsentiert sich dieses modische Kunststoff-Schuhwerk mit auffallend vielen schönen Luftlöchern.

Welche Art Mensch genau nun diese überaus bequemen Schuhe trägt, lässt sich bisher nicht genau definieren, immerhin aber wissen wir, dass Frauen ebenso wie Männer und Kinder gleichermaßen begeistert diesem Trend folgen.

Ganz klar zählen Crocs zu den Dingen im Leben, die man abgrundtief hassen oder aber innigst lieben kann, denn dazwischen geht einfach nichts.

Die Abgeneigten toben sich auf der Crocs-Hasser-Website aus.

Die Überzeugten dagegen können gar nicht genug von diesen - ursprünglich übrigens für das Leben auf Booten und Schiffen konstruierten - Sandalen bekommen.

Durchaus verständlich, wenn man bedenkt, dass Dutzende bunte Farben verfügbar sind, und längst nicht mehr nur das berühmte Modell „Cayman“, sondern insgesamt mehr als 30 verschiedene Modelle zur Auswahl stehen.

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Ziemlich sicher werden die Crocs in diesem Jahr noch eine Menge weiterer Anhänger finden, schließlich wurden sie selbst an den Füßen von Prominenten wie Robert de Niro, Nicole Appleton und Matt Damon bereits gesichtet.

Was im Grunde eigentlich nicht verwunderlich ist, denn neben ihrem bestechenden Äußeren haben sie gegenüber anderen Schuhen auch noch eine Vielzahl an weiteren Vorteilen zu bieten:

Sie sind leicht und weich, ja sie können sogar schwimmen, sie sind mit extrem rutschfester Sohle ausgestattet, resistent gegen Bakterien und Geruch, sie passen sich mit ihrem orthopädischen Fußbett individuell der Fußform des Trägers an und - last but not least - sind sie logischerweise aufgrund des speziellen Materials besonders pflegeleicht.

Schaut man sich im Crocs Shop um, wird man schnell feststellen, dass es für jeden, aber auch wirklich jeden Geschmack das passende Modell gibt, ganz zu schweigen von der überwältigenden Farbpalette, die keine Wünsche offen lässt.

Und wer sich irgendwann fragt, ob denn wirklich so viele Luftlöcher nötig sind, jibbitz-web.jpgder kann einfach ein paar Jibbitz-Anstecker in die Löcher drücken, selbige individuell dekorativ damit verschließen und die Crocs stylish aufpeppen.

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Chucks

Christiane, am 27. Februar 2008 um 9:17

Hinter den sogenannten Chucks verbergen sich natürlich die All Stars von Converse.

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